Wie unabhängige Designer und NORNORM gemeinsam zukunftsfähige Arbeitswelten gestalten

Die unabhängige Designerin Karen Toft und die Range Innovation Managerin von NORNORM berichten, wie durch Zusammenarbeit ein stimmiges, flexibles und markenorientiertes Bürokonzept entstand.

Als Coop Trading den neuen Standort für sein Team in Kopenhagen plante, war der Anspruch weit größer, als nur Räume mit Möbeln zu füllen. Das Ziel war ein Arbeitsumfeld, das nordische Ruhe mit einer ausdrucksstarken Markenidentität verbindet und sich gemeinsam mit dem Unternehmen weiterentwickeln kann.

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Für die unabhängige Innenarchitektin Karen Toft und Mathilde, Range Innovation Manager bei NORNORM, war dieser Anspruch der Ausgangspunkt für eine enge Zusammenarbeit. Gemeinsam verknüpften sie kreative Visionen mit Prinzipien des zirkulären Designs, um einen Raum zu schaffen, der stimmig, flexibel und unverkennbar markenkonform wirkt.

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„Die Zusammenarbeit hat hervorragend funktioniert“, sagt Karen. „Da sowohl NORNORM als auch ich die Wünsche des Kunden berücksichtigen mussten, standen wir während des gesamten Projekts in direktem Austausch, um sicherzustellen, dass alles perfekt ineinandergreift.“

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Eine gemeinsame Vision als Basis

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Karens Aufgabe war es, die kommunikativen Ziele des Kunden in ein visuelles Konzept zu übersetzen, während sich Mathilde auf die Raumplanung konzentrierte und sicherstellte, dass das zirkuläre Möbelsystem von NORNORM das Design optimal unterstützt und aufwertet.

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„Ich wollte, dass die Möbel so wirken, als wären sie für das visuelle Design ausgewählt worden und nicht umgekehrt“, erklärt Karen. „Wir haben eine großartige Balance zwischen der markanten Identität des Kunden und der sanfteren ‚Nordic Light‘-Ästhetik von NORNORM gefunden.“

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Für Mathilde erforderte das Projekt einen Ansatz, der diese kreative Richtung nahtlos ergänzt.

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„Karen und der Kunde haben großartige Arbeit geleistet, starke Konzepte und Farben zu integrieren, ohne dass es überladen wirkt“, so Mathilde. „Unser Ziel war es, dies mit einem Möbelsystem zu ergänzen, das stimmig, funktional und flexibel genug ist, um sich im Laufe der Zeit anzupassen.“

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Erfolgreiche Zusammenarbeit

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Mit zwei unterschiedlichen Perspektiven und Arbeitsweisen war eine klare Kommunikation der Schlüssel zum Erfolg.

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„Dass eine externe Designerin Teil des Prozesses war, bedeutete für uns, dass wir unser zirkuläres System und unsere Designmethoden sehr präzise vermitteln mussten“, reflektiert Mathilde. „Genau das hat die Zusammenarbeit so stark gemacht.“

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Der enge Austausch stellte sicher, dass Designentscheidungen – von Materialien und Layout bis hin zu subtilen visuellen Details – auf allen Ebenen des Büros harmonieren. Gemeinsam schufen sie einen Raum, der nicht nur praktisch, sondern auch intuitiv und einladend für die Nutzer ist.

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Ein flexibles Fundament für die Zukunft

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Das Ergebnis ist ein Arbeitsplatz, der Markenidentität, Nutzerbedürfnisse und gestalterische Kontinuität kompromisslos vereint.

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„Nichts ist endgültig“, sagt Mathilde. „Das ist das Beruhigende an der Zirkularität. Wir können den Raum jederzeit anpassen, um auf sich ändernde Bedürfnisse zu reagieren.“

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Dieses Projekt zeigt, was möglich ist, wenn zwei Designperspektiven Raum zur Zusammenarbeit erhalten – und sich gegenseitig bereichern.

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Zusammenarbeit als Designprinzip

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Bei NORNORM bedeutet Flexibilität weit mehr als nur Möbel. Es geht darum, wie wir arbeiten: mit Kunden, Partnern und Designern wie Karen.

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Denn die besten Ergebnisse entstehen, wenn Kreativität und Kreislaufwirtschaft Hand in Hand gehen.